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August Menken (1856-1903) - Späthistorist zwischen Köln, Berlin und Danzig

Von Anne Koelblin. Petersberg 2004.

17 x 24,5 cm, 464 S., 295 Abb., geb.

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Der Architekt August Menken schuf zwischen Köln und Danzig in nur 11 Schaffensjahren bedeutende Sakralbauten der Neugotik und Neuromanik, darunter mehrere Kirchen in Berlin und die einschließlich ihrer Innenausstattung gut erhaltene Rosenkranzkirche in Bad Neuenahr. Menken schuf Kunstwerke in Anlehnung an den mittelalterlichen Stil rheinischer Werksteinbauten sowie in Anlehnung an die märkische Backsteinbauweise. Im Profanbau beeindrucken seine malerischen Gestaltungen im Stil der deutschen Neurenaissance und des Neubarock. Sein Werk wird im vorliegenden Band erstmals umfassend zusammengestellt, beschrieben und analysiert. Die Arbeitssituation seines Architekturbüros und Künstlerateliers wird unter den Bedingungen der sozialen, kulturellen und architekturhistorischen Veränderungen beleuchtet, um ihn und sein Werk im Kontext seiner Zeit zu bewerten. Ein Werkkatalog mit topographischer Werkübersichtskarte sowie Zitate aus Archivalien und zeitgenössischen Texten runden den dokumentarischen Anhang ab. Das Buch schließt somit eine Forschungslücke innerhalb der Architekturgeschichte des Späthistorismus.

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