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Berliner Impressionismus. Werke der Berliner Secession aus der Nationalgalerie.

Hg. Angelika Wesenberg. Berlin 2013. 3. veränd. Aufl.

23,5 x 27,5 cm, 130 S., zahlr. farb. Abb., geb.

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1898 gründete sich auch in Berlin eine Secession: Unzufriedene Künstler schlossen sich zur Ausrichtung kleiner, erlesener Ausstellungen zusammen. Sie distanzierten sich damit von den offiziellen Berliner Kunstausstellungen. Die in den jährlichen Secessionsausstellungen gezeigten Werke sollten unabhängig von ihrem Stil allein auf Grund ihres individuellen Ausdrucks zugelassen sein. Die meisten der damals ausgestellten Werke zeugen vom Einfluss impressionistischer Kunstauffassungen. Die Motive sind dem alltäglichen Leben entnommen, mythologische oder allegorische Themen werden selten. Die Bilder zeigen die Bürger der urbanen Gesellschaft, ihre Häuser und Gärten, Biergärten und Ferienlandschaften. Der Orientierung auf das Private entsprechen auch die zahlreichen Darstellungen von Frauen und Kindern, Interieurs und Stillleben. »Für uns gibt es keine allein selig machende Richtung in der Kunst, sondern als Kunstwerk erscheint uns jedes Werk (...) in dem sich eine aufrichtige Empfindung verkörpert.« (Max Liebermann)

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