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  • Der Bildhauer Hans Juncker. Wunderkind zwischen Spätrenaissance und Barock.
    Hg. Thomas Richter. Katalogbuch, Schlossmuseum Aschaffenburg 2014.
    23 x 29 cm, 288 Seiten, 180 meist farb. Abb. u. Tafeln, geb.
    Versand-Nr. 647624
    * aufgehobener gebundener Ladenpreis
    geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe ** (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

    Über diesen Artikel

    Das Gesamtwerk von Hans Juncker (1582-1624), einem Hauptmeister der deutschen Skulptur um 1600, wird hier erstmals umfassend vorgestellt. Dabei tritt ein hochkarätiges Oeuvre zutage, das zwischen Spätrenaissance, Manierismus und Barock angesiedelt ist. Seine Kunstfertigkeit wie die visuelle Qualität seiner Arbeiten kommen in großformatigen Tafeln eindrucksvoll zur Geltung. Seine virtuos gearbeiteten Altäre und Kanzeln sind zumeist aus kostbarem Alabaster gefertigt. Mit 16 Jahren vollendete die Ausnahmebegabung den Hochaltar in Darstadt. Für das Mainzer Domkapitel entstand sein Hauptwerk, der Hochaltar der Aschaffenburger Schlosskirche. Der Bildband stellt Werk und Künstlerpersönlichkeit in opulenter Bebilderung vor und erläutert den historischen Kontext, Restaurierungsfragen und überregionale Einflüsse.

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