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Joseph Beuys - Mein Dank an Lehmbruck. Eine Rede

München 2006.

11,7 x 18 cm, 64 S., 20 Farbabb., geb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 334898
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Am 12. Januar 1986, elf Tage vor seinem Tod, nahm Joseph Beuys den Wilhelm Lehmbruck-Preis der Stadt Duisburg entgegen. Er bedankte sich mit einer Rede, die in bewegenden, sehr persönlichen Worten einen Künstler würdigte, den er hoch verehrte und als seinen eigentlichen Lehrer bezeichnete, obwohl der schon tot war, als Joseph Beuys geboren wurde. Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) gilt als einer der Hauptvertreter des deutschen Expressionismus in der Bildhauerei. Beuys« Begegnung mit dessen Werk geht auf das Jahr 1938 zurück: Die Abbildung einer Lehmbruck-Plastik löste damals eine Art Initialzündung in ihm aus, die sein künstlerisches Schaffen entscheidend prägen sollte. Der »erweiterte Kunstbegriff« und die »plastische Theorie« haben ihre Wurzeln in diesem Erlebnis - »Alles ist Skulptur, rief mir quasi dieses Bild zu.« Der Band, der zum 20. Todestag von Joseph Beuys erscheint, enthält die vollständige Rede der Preisverleihung. Erläuterungen von Eugen Blume.

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