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Das Atelier des Malers. Die Diskurse eines Raums in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Von Eva Mongi-Vollmer. Berlin 2004.

16,5 x 24 cm, 245 Seiten, 45 s/w-Abb., geb.

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Als Kultraum der Romantik par excellence hat das Atelier des Künstlers in Bildern und Beschreibungen des frühen 19. Jahrhunderts seit jeher große Beachtung gefunden und in der Kunstwissenschaft zahlreiche Untersuchungen ausgelöst. Das Atelier der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hingegen hat - mit Ausnahme vielleicht der bekannten Künstlerhäuser von Hans Makart in Wien, Franz von Lenbach in München oder Anton von Werner in Berlin, denen man ein gewisses amüsiertes Interesse entgegenbringt - entsprechende Untersuchungen kaum erfahren. Dabei ist es die zweite Jahrhunderthälfte weit mehr als die erste, in der sich in Kunst- und Trivialzeitschriften, in Künstlerromanen und -novellen, in Künstlerbiografien die Beschreibungen von Ateliers häufen. Stets paarte sich dort die Neugier des bildungsbürgerlich befangenen Publikums nach dem Freiraum der Bohème mit der Ehrfurcht vor dem künstlerischen Genie, das im Atelierraum waltet.

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