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Das System der Kunstwissenschaft

Von Paul Frankl. Berlin 1998.

15 x 21 cm, 1120 S., 58 Abb., geb.

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Das Buch Paul Frankls, erschienen 1938 im publizistischen Exil in Brünn, ist ein Dokument der erstaunlichen Weite kunsthistorischer Theoriebildung und Methodentransfers in der Zwischenkriegszeit. Frankl erhob damit den Anspruch, nicht die »Wissenschaft der gesamten Wirklichkeit der Kunst« zu behandeln, sondern vielmehr »die der gesamten Möglichkeit der Kunst«. Dafür entlehnte er das erkenntnistheoretische Gerüst den neuidealistischen Abhandlungen Rudolf Euckens, dessen »noologische Methode« er auf die Gebiete der Kunstpsychologie, Kunstsoziologie und der Kunsthistoriographie übertrug. Es ging Frankl um die Klärung der prinzipiellen Begriff einer künftigen Kunstwissenschaft, ein Anliegen, in dem sich Heinrich Wölfflin mit seinem Schüler Frankl verwandt fühle, weshalb »Das System der Kunstwissenschaft« auch als ein Werk der Wölfflin-Schule in den kunsthistorischen Diskurs aufgenommen werden sollte. Nachwort der Neuausgabe von Heihnrich Dilly.

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