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Die Sprachen des Futurismus: Literatur, Malerei, Skulptur, Musik, Theater, Fotografie.

Berliner Festspiele 2009.

22 x 27,5 cm, 312 Seiten, zahlr. Farbabb., geb.

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Am 20. Februar 1909 veröffentlichte Filippo Tommaso Marinetti (1876-1944) in der Tageszeitung Le Figaro in Paris das »Futuristische Manifest« und begründete damit die avantgardistische Kunstbewegung des Futurismus. Die Worte des jungen Schriftstellers lösten eine Revolution aus, trafen sie doch mit ihren Forderungen die Sehnsucht nach einer radikalen Erneuerung in der Kunst. Der Futurismus sagte vertrauten Kultobjekten der Vergangenheit den Kampf an und forderte eine umfassende Veränderung aller Künste, in Malerei und Poesie, in Literatur und Fotografie, in Theater, Design und Musik. Unter Beteiligung aller Künste sollte eine neue Ästhetik des Alltäglichen geschaffen werden. Der reich illustrierte Band beschreibt die vielfältigen künstlerischen Ausdrucksformen des Futurismus in ihrer ganzen Breite und bietet damit die Möglichkeit, auch über jene Aspekte der Bewegung etwas zu erfahren, die weniger bekannt sind.

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