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Die Söhne des Junggesellen Richard Oelze.

Hg. von Christine Hopfengart. Bremen 2000. Katalog.

23 x 28 cm, 192 S., 199 Abb., davon 122 in Farbe, pb.

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Versand-Nr. 171603
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Die Publikation setzt zentrale Werke aus Richard Oelzes Oeuvre anhand bis dato unbekannter Dokumente und Archivalien in Bezug zu den großen Eindrücken seines Lebens: Oelze erhielt wesentliche Impulse am Weimarer Bauhaus, wo er bei Klee studierte und am Vorkurs von Johannes Itten teilnahm. Einige Briefe seiner Künstlerfreunde aus dieser Zeit sind in der Publikation enthalten. Während seiner Dresdener Jahre, die Oelze später als die wichtigsten seines Lebens bezeichnete, lernte er die Malerei der Neuen Sachlichkeit kennen und besuchte Kurse bei Otto Dix und Richard Müller. In den dreißiger Jahren schließlich begegnete er in Paris den französischen Surrealisten. Oelzes Text »Wortskizzen«, ein wichtiger Schlüssel zu seinen Titelbildungen, wird im Anhang des Buches erstmals vollständig abgedruckt. Diese Monografie ist die umfassendste derzeit lieferbare Studie zu seinem Werk.

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