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Egon Schiele und Arthur Roessler - Der Künstler und sein Förderer. Kunst und Networking im frühen 20. Jahrhundert

Hg. Tobias G. Natter u.a.

20 x 30 cm, 224 S., 180 Abb., davon 80 in Farbe, geb.

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Katalog, Wien 2004. Schon 1909 erkennt der Publizist Arthur Roessler die Bedeutung des damals 19jährigen Egon Schiele. In der Folge rührt er für den jungen Künstler die Werbetrommel, führt ihn in die wenigen Sammlerzirkel der Stadt ein und vermittelt ihm damit seine ersten Aufträge. Auch in Roesslers eigener Kunstsammlung war Schiele mit einer exzellenten Werkauswahl vertreten. Diese Werke bilden den Grundstock der bemerkenswerten Schiele-Bestände des Wien Museums. Die erstmalige Rekonstruktion der Sammlung, ergänzt um Leihgaben aus dem In- und Ausland, steht nun im Mittelpunkt der Betrachtungen in dem vorliegenden Band. Am Beispiel von Schieles biografischem Werdegang untersucht er die Mechanismen des Beziehungsgeflechts in der Kunstszene und in der Wiener Gesellschaft des frühen 20. Jahrhunderts.

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