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John Heartfield. Das Berliner Adressbuch 1950-1968.

Hg. Christine Fischer-Defoy u.a. Berlin 2020.

14 x 21 cm, 200 S., 91 Abb., geb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 1204840
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Das im Archiv der Akademie der Künste in Berlin überlieferte Adressbuch des Fotomonteurs, Plakatkünstlers, Bühnenbildners und Buchgestalters John Heartfield benutzte dieser seit seiner Rückkehr aus dem Londoner Exil in die DDR. Die Einträge stammen aus der Zeit zwischen 1950 und seinem Tod 1968. Sie reichen von Tierärzten und Hundepensionen über Fotolabore und Druckereien, Theater und Buchhandlungen, Mitglieder aus der Akademie der Künste, Freunde und Kollegen aus West-Berlin und dem Londoner Exil, bis zum ZK der SED und der DDR-Regierung. Zu vielen Einträgen finden sich im John-Heartfield-Archiv der Akademie der Künste noch unveröffentlichte Korrespondenzen und Fotografien, die eine profunde Kommentierung ermöglichen. Auszüge aus dem Adressbuch werden um biografische Anmerkungen, Anekdoten und Briefzitate von etwa 120 Adressatinnen und Adressaten bereichert - von Becher und Brecht über Havemann und Heym bis zu Piscator und Seghers. So entsteht ein detailreiches Bild der Lebens- und Arbeitssituation Heartfields in der DDR.

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