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Inventing Impressionism. Paul Durand-Ruel und der Kunstmarkt der Moderne.

Hg. Sylvie Patry. Katalogbuch Paris, National Gallery London, Philadelphia 2014/15.

23 x 28 cm, 304 S., 150 farb. Abb., geb.

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Versand-Nr. 709620
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Trotz der Popularität des Impressionismus heute, waren dessen Malstil und Innovationen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts noch umstritten. Der Ausdruck »Impressionismus« geht ja auf die Beschimpfung eines zeitgenössischen Kunstkritikers zurück. Der Begriff wurde zu einem Gütesiegel, und dies ist zu einem großen Teil dem Galeristen und Kunstschriftsteller Paul Durand-Ruel (1831-1922) zu verdanken. Dieser erfahrene, ehrgeizige und visionäre Pariser Kunsthändler setzte sich enthusiastisch für den neuen Malstil ein. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Katalogbandes beschäftigen sich vor allem mit den kritischen Jahren von 1865 bis 1905, als Durand-Ruel Künstler wie Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Edouard Manet, Camille Pissarro und Edgar Degas teils auf hohes eigenes Risiko unterstützte und inspirierte. Meisterwerke dieser Künstler sowie Archivdokumente und historische Fotografien werden hochwertig abgebildet. (Text engl.)

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