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Josef Engelhart. Vorstadt und Salon.

Hg. Erika Oehring. Wien Museum 2009.

22,5 x 27 cm, 184 S., 200 farbige Abb., geb.

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Katalog, Wien 2009. Er war ein Meister aller Klassen: ein grandioser Kolorist, dessen sinnliche und effektvolle Malerei das Wiener Publikum begeisterte. Heute ist Josef Engelhart (1854-1941) ein weitgehend Unbekannter. Doch um 1900 war er nicht nur einer der erfolgreichsten österreichischen Maler, sondern auch 1929 gemeinsam mit Gustav Klimt und Carl Moll - Gründer der Wiener Secession, deren internationale Ausrichtung er wesentlich vorantrieb. Der Sohn eines Fleischhauers aus Erdberg studierte in Wien und München, ehe er sich 1891/92 in Paris mit der aktuellen französischen Kunst auseinandersetzte. Nach dieser kurzen Phase des Experiments kehrte der kompromisslose Verfechter des Naturalismus in seine Heimatstadt zurück, um sich in drastisch-realistischen Bildern dem ärmlichen Leben in den Vorstädten zu widmen. Abseits der »bildwürdigen« Salons fand er hier seine Motive. Mit unverwechselbaren »Wiener Typen« - Strizzis, Marktweiber, Wäschermädel - wurde Engelhart zum populären Chronisten eines verschwindenden Wiener Alltags.

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