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Höfisches Mäzenatentum in Brüssel. Albrecht (1559-1621) und Isabella (1566-1633).

Von Claudia Banz.

17 x 24 cm, 208 S., mit 51 Abb., Ln.

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Versand-Nr. 156493
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Die Arbeit erschließt einige neue Facetten der Habsburger Kunstpolitik in Brüssel. Erstmals im Zusammenhang dargestellt wird das Mäzenatentum des Ersten Ministers Kaiser Karls V., Kardinal Antoine Perrenot de Granvelle, das im Kontext des kaiserlichen Triumphes nach der Schlacht bei Mühlberg (1547) und der Idee der Universalmonarchie zu begreifen ist. Die Erzherzöge Albrecht und Isabella hatten nach 40 Jahren Glaubenskriegen und dem Antrag der Restitution der katholischen Kirche hingegen in einer politisch schwierigen Lage zu operieren. Ihnen diente die Kunstpatronage als herrschaftssicherndes und herrschaftslegitimierendes Instrument. Hinzu kam als weiteres Movens die Pietas.

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