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Johann Evangelist Holzer. Maler des Lichts. 1709-1740.

Von Emanuel Braun u.a. Domschatz- u. Diözesanmuseum Eichstätt 2010.

21,5 x 26,5 cm, 445 Seiten, zahlr. farb. Abb., geb.

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Johann Evangelist Holzer gehört zu den großen Meistern des 18. Jahrhunderts, er wurde seinerzeit sogar mit Raffael gleichgesetzt. Er schuf großformatige Altarblätter, sakrale Gemälde, Porträts und grafische Blätter, aber auch lichtdurchflutete Fresken in Kirchen in Süddeutschland und Österreich sowie Fassadenmalereien v.a. in Augsburg. Mit zahlreichen Tricks schuf Holzer an vielen Fassaden eine dramatische illusionistische Bilderwelt über den Köpfen der Betrachter, voll Witz mit moralisierenden, aber auch phantastischen Elementen. Kenntnis dieser einstmals in Augsburg so zahlreichen Hausbemalungen erhalten wir glücklicherweise über eine Stichserie, die Johann Esaias Nilson um 1765 bis 1770 von den in Augsburg vorhandenen Fresken und Ölgemälden angefertigt hat. Der heute nur noch wenigen Experten bekannte Künstler wurde anlässlich seines dreihundertsten Geburtstags mit Ausstellungen in Augsburg und Innsbruck gewürdigt, das empfehlenswerte, sehr ordentlich erstellte und gedruckte Katalogbuch stellt den vielseitigen Maler nun endlich auch außerhalb seiner konkreten Wirkungskreise einem größeren Publikum vor. Es stellt den Großteil der von Holzer erhaltenen Arbeiten vor und wartet mit zahlreichen neuen Forschungsergebnissen auf. Vielseitig beleuchten die Autoren Einzelaspekte von Holzers Kunst, wie etwa seine großartigen Fresken in Garmisch-Partenkirchen und Münsterschwarzach und die Hauskapelle der Brentanos in Augsburg, und erläutern übergreifende Fragestellungen wie Holzers koloritgeschichtliche Stellung. Mit dieser Publikation ist ein »weißer Fleck« auf der Landkarte der Kunstgeschichte des Barock getilgt! Sie erhalten das Katalogwerk jetzt bei uns günstig!

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