0 0
Dieser Online-Shop verwendet Cookies für ein optimales Einkaufserlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang des Online-Shops eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier.

Maria Lassnig. »Die Feder ist die Schwester des Pinsels«. Tagebücher 1943 bis 1997.

Hg. von Hans-Ulrich Obrist.

22 x 17 cm, 199 S., 77 Abb., geb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

Ausverkauft
Versand-Nr. 166081
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Mit einem Gedicht von Durs Grünbein. Die 1919 in Österreich geborene Malerin und Zeichnerin Maria Lassnig gehört zu den wichtigsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst. Die hier versammelten Aufzeichnungen von 1943 bis 1997 spiegeln die Reflexionen der Künstlerin, etwa über die Malerei oder die Farbe. Doch vor allem zeigen sie den Menschen Maria Lassnig, der in sich hineinhört und -fühlt und versucht, beim Schreiben die Tiefe der Dinge zu ergründen: Erinnerungen an die Orte der Kindheit, das Erleben des Älterwerdens, das Empfinden von Stille und Einsamkeit, aber auch intensives Naturerleben - davon sprechen die Gedichte und Gedankensplitter. Abgerundet wird das private literarische Zeugnis der Künstlerin durch Abbildungen zu Werk und Person Maria Lassnigs.

Kundenservice

Sie erreichen uns 24 Stunden über unser Kontaktformular oder zu den Geschäftszeiten unter
(030) 469 06 20.

Versicherter Versand

Innerhalb Deutschlands mit der Deutschen Post AG

Sicher einkaufen

Dank SSL-Verschlüsselung sind Ihre Daten geschützt und Sie kaufen sicher ein.