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Paul Kleinschmidt

Paul Kleinschmidt

Texte von Klaus Gallwitz u.a.

21,9 x 28,6 cm, 168 S., 107 Abb., davon 65 farbig, gebunden

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Versand-Nr. 180653
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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Julius Meier-Graefe, Entdecker und Förderer des Malers Paul Kleinschmidt, nannte ihn den »Proletarier«, aber auch den »Hymnensänger« unter den Malern der Berliner Nachkriegszeit. Eine Generation nach Corinth, den Kleinschmidt sehr verehrte, zwischen Expressionismus, Realismus und Neuer Sachlichkeit, hat er unter seinen Zeitgenossen Beckmann, Dix und Grosz mit seinem sozialkritischen Verismus stets eine Außenseiterposition eingenommen. Zunächst schuf er überwiegend druckgrafische Blätter und Illustrationsfolgen, in den zwanziger Jahren wandte er sich mit prallen Figurenbildern, Landschaften und Stilleben der Ölmalerei zu. Paul Kleinschmidt hat trotz aller Kriegswirren ein Ouvre von über 430 Ölbildern, etwa 350 Aquarellen und Gouachen und über 300 Zeichnungen hinterlassen - die Druckgrafik nicht eingerechnet. 65 Ölbilder aus der Sammlung Deyhle mit hervorragenden Beispielen aus allen Werkphasen und Themengruppen werden in dieser Monografie vorgestellt und kenntnisreich kommentiert.

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