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Kunst unter Erzbischof Ernst von Magdeburg (1464-1513).

Von Markus L. Mock. Berlin 2004.

16,5 x 24 cm, 328 S., 92 s/w-Abb., 12 Farbtafeln, geb.

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Erzbischof Ernst bestieg 1476 im Alter von elf Jahren mit Unterstützung seiner Familie, den kursächsischen Wettinern, den Bischofsstuhl des Hochstifts Magdeburg. Folgt man der bisherigen Meinung, so nahm der 1513 verstorbene Kirchenfürst, der in der Forschung im Schatten seines Bruders Kurfürst des Weisen und seines Amtsnachfolgers Kardinal Albrecht von Brandenburg stand, in Geschichte und Kunst eine eher unbedeutende Position ein. Hier wird allerdings unter Auswertung schriftlicher, größtenteils unpublizierter Quellen das Gegenteil bewiesen. Die repräsentative Moritzburg in Halle, sein prachtvolles Mausoleum in der Magdeburger Kathedrale sowie die Maria-Magdalenen-Kapelle der Moritzburg mit ihrem Reliquienschatz und den Retabeln Hans Baldung Griens legen davon Zeugnis ab, dass es Erzbischof Ernst durchaus verstand, mittels Kunst seine politischen Interessen und Ansprüche zu demonstrieren.

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