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Point of no Return. Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst.

Hg. Paul Kaiser, Christoph Tannert u.a. Katalog Museum der bildenden Künste Leipzig 2019.

23 x 29 cm, 440 S., 240 farb. Abb., geb.

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geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

30 Jahre nach 1989 wird mit diesem Band erstmals die Perspektive der bildenden Künste auf Friedliche Revolution, Wende und Umbruch umfassend dargestellt. Das Spektrum reicht von staatlicherseits herausgehobenen Positionen über kritisch-loyale und nonkonforme bis zu offen dissidentischen Arbeiten. Zudem sind Künstler mit Arbeiten vertreten, die noch in der DDR geboren, aber vom sozialistischen Kunstsystem nicht mehr berührt wurden. Im 30. Gedenkjahr ist die Schau »Point of No Return« im MdbK Leipzig die zentrale Ausstellung, die sich mit der ostdeutschen Kunst im Epochenübergang in aller Breite befasst. Gleichzeitig findet damit eine längst überfällige historische Neubewertung statt. Mit Werken von u.a. Hartwig Ebersbach, Sighard Gille, Angela Hampel, Eberhard Havekost, Johannes Heisig, Via Lewandowsky, Walter Libuda, Wolfgang Peuker, Neo Rauch, Arno Rink, Einar Schleef, Volker Stelzmann, Strawalde, Hans Ticha, Werner Tübke, Trak Wendisch oder Doris Ziegler.

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