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George Grosz in Berlin. Das unerbittliche Auge.

Von Sabine Rewald. Hg. Nathalie Frensch, Christiane Lange. Katalog, Staatsgalerie Stuttgart 2022.

22 x 25 cm, 178 S., 100 farb. Abb., geb.

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Berlin der 20er-Jahre - George Grosz fand die Bildsprache, um die Triebkräfte einer entfesselten Metropole anschaulich zu machen. Mit den Mitteln der Groteske und einem »messerharten Zeichenstil« seziert er die wüste Realität seiner Zeit - und hat zugleich eine unbändige Freude an der »dollen Sache Leben«.Grosz hat das Bild der deutschen Gesellschaft der 1920er-Jahre geprägt wie kein anderer Künstler. Seine zwischen dem Ersten Weltkrieg und der Emigration 1933 entstandenen Werke sind drastische Reflexionen des moralischen Verfalls, der politischen Skrupellosigkeit und der Konsequenzen von Krieg, Gier und Elend. Satirische Angriffe »auf die öffentliche Moral« haben ihn mehrfach vor Gericht gebracht. Das Buch bietet einen Querschnitt durch sein malerisches und zeichnerisches Werk, dessen Aktualität sich in unseren Tagen einmal mehr als ungebrochen erweist.

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