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Anselm Kiefer. Wege der Weltweisheit. Die Frauen der Revolution.

Hg. Klaus Gallwitz. Katalog, Stiftung Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen 2007.

22 x 27,5 cm, 96 Seiten, 55 Abb. in Farbe, geb.

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Der Maler und Bildhauer Anselm Kiefer wurde am 8. März 1945 in Donaueschingen geboren. Stationen seines Kunststudiums waren Freiburg im Breisgau, Karlsruhe und Düsseldorf, zuletzt bei Joseph Beuys. Bekannt wurde Kiefer vor allem durch seine Materialbilder. In seinem Schaffen setzt er sich mit der Vergangenheit auseinander, berührt Tabu- und Reizthemen der jüngeren Geschichte, wie auch der NS-Herrschaft. Seine Werke zeichnen sich durch einen dumpfen, fast depressiv wirkenden, zerstörerischen Duktus aus. Meist verwendete Kiefer eine (Farb-)Fotographie als Ausgangsfläche, um sie dann mit Erde und anderen Rohmaterialien der Natur zu »bearbeiten«. Charakteristisch für ihn ist, dass man in (fast) allen seinen Gemälden Schriftzüge und Namen von Menschen, Sagengestalten oder geschichtsträchtigen Orten findet. Der vorliegende Katalog widmet sich Kiefers mythischem Szenario der »Hermannschlacht«, den in Holz geschnittenen Köpfen sowie der Installation der Bleibetten aus dem Werkzyklus »Frauen der Revolution«.(Text dt., engl., art book cologne)

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