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Es war einmal in Amerika. 300 Jahre US-amerikanische Kunst.

Hg. Barbara Schaefer, Anita Hachmann. Katalog, Wallraf-Richartz-Museum Köln 2018.

20,5 x 26,5 cm, 600 S., 600 farb. Abb., geb.

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Versand-Nr. 1093649
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Mit dieser schönen Publikation bietet sich die beispiellose Möglichkeit, 300 Jahre US-amerikanische Kunst ausgiebig kennenzulernen. Das faszinierend weite Panorama der Kunstgeschichte Amerikas in seiner stilistischen wie narrativen Vielfalt wird hier prismatisch aufgefächert. Neben der Malerei wird exemplarisch die Bildhauerei präsentiert und in einer repräsentativen Auswahl die Native American Art vorgestellt. Beispiele aus der Grafik und der Fotografie ergänzen die Zusammenstellung. Lebendig, innovationsbereit und experimentierfreudig präsentiert sich die US-amerikanische Kunst zwischen 1650 und 1950. Bis heute ist die amerikanische Kunst vor 1945 in Deutschland und Europa jedoch nach wie vor nur wenigen vertraut. Hier begegnet der Leser also der amerikanischen Kunst auch vor 1945 mit einem aktuellen Blick auf die Gegebenheiten. Grundlegende künstlerische Entwicklungen und Tendenzen werden beleuchtet: ausgehend von der Kolonialzeit über die Unabhängigkeit Amerikas, als die Kunst nach Symbolen für die neue Nation suchte, über die Hudson River School und den Sezessionskrieg bis zur Jahrhundertwende. Die Kunst des Gilded Age und die Ashcan School sowie die berühmte Armory Show 1913 bilden weitere Schwerpunkte. Auch die Kunst der Zwischenkriegszeit ist mit ihren starken realistischen Positionen vertreten, die einen Gegenpool zu den verschiedenen frühen Ausprägungen einer abstrahierenden Formensprache bilden. Ebenso ausführlich wird auf die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts verwiesen, in welchem die Künstler des Abstrakten Expressionismus ausgiebige Erfolge feierten. In diesem beeindruckenden Band werden die Kunst- und Kulturgeschichte Amerikas exemplarisch aufgearbeitet. Eine Fundgrube für jeden, der über das hinreichend bekannte Material zur amerikanischen Kunst hinaus mehr wissen und den Fokus in diesem Zusammenhang erheblich erweitern möchte.

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