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  • Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike.
    Hg. Christian Philipsen, Thomas Bauer-Friedrich. Katalog, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) 2018.
    24 x 30 cm, 176 S., zahlr. farb. Abb., geb.
    Versand-Nr. 835005
    * aufgehobener gebundener Ladenpreis
    geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe ** (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

    Über diesen Artikel

    Johann Joachim Winckelmann (1717-1768) gilt als Symbolfigur der frühklassizistischen Epoche vor der Französischen Revolution. Mit seinen archivalischen Forschungen, seinen subtilen Werkbeschreibungen und seiner neuartigen Erzählung der Geschichte der Kunst der Antike gilt er als Begründer zweier Wissenschaften: der Klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte. Der Band versammelt bedeutende Vertreter der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts und stellt ihre Werke in den Kontext von Winckelmanns Wiederentdeckung der griechischen Kunst. Goya, Runge und Menzel, von Marées und Schlemmer, Meyer-Amden und Kolbe oder Beckmann und Scholz dokumentieren die produktive und differenzierte Ausformulierung der künstlerischen Moderne auf der Grundlage und in Abgrenzung von der Antike und ihrer neuzeitlichen Rezeption als Ideal.

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