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Katharina Sieverding. Mal d’Archive.

Katalogbuch, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21, Düsseldorf 2014.

21 x 27 cm, 152 Seiten, zahlr. ganzs. Farbtafeln, bedrucktes Leinen.

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Das Werk von Katharina Sieverding (Jg. 1944) entfaltet sich seit über vier Jahrzehnten in einer Fülle von Statements zwischen den Polen Individuum und Gesellschaft, Empfindung und Kritik, Präsenz und Entzug. Das von Sieverding und ihrem Studio gestaltete Buch dokumentiert in ganz neuer Weise die Arbeit Stauffenberg-Block aus dem Jahr 1969. Das aus sechzehn großformatigen Farbfotoarbeiten bestehende Werk ist dem 1944 hingerichteten Widerstandskämpfer und Hitler-Attentäter Claus von Stauffenberg gewidmet. Es ist hier mit den Serien »Maton Solarisation« von 1969 und »Transformer Cyan Solarisation« von 1973/74 kombiniert. Bei den drei Werkblöcken handelt es sich um kontinuierliche Transformationen des konzeptuell verwendeten Selbstporträts der Künstlerin. Seine serielle Wiederholung stellt das Erfassen von Identität im Einzelporträt in Frage. Drei Arbeiten aus der Serie »Visual Studies« von 2002 sowie der als Raumobjekt präsentierte Archivspeicher »ORWO« von 2014 ergänzen die Auswahl. Sie verweisen auf das vielfältige Bildarchiv, das Katharina Sieverding ihrer Arbeit zu Grunde legt. Mit einem einleitenden Text von Diedrich Diederichsen zum Thema Feminismus, Antifaschismus und Psychedelia.

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