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Michel Seuphor. Eine Schlüsselfigur der Kunst zwischen den beiden Weltkriegen.

Von Sergio Servellón. Köln 2014.

24 x 24 cm, 296 Seiten, 325 farb. u. 80 s/w-Abbildungen, geb.

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Michel Seuphor (1901-1999) - eigentlich Fernand-Louis Berckelaers - war eine der Schlüsselfiguren der Kunst zwischen den beiden Weltkriegen. In Antwerpen geboren und aufgewachsen, bereiste er die künstlerischen Metropolen der Zeit und siedelte 1920 nach Paris über. Er bewegte sich in den Kreisen der Dadaisten, Kubisten, Futuristen und Konstruktivisten und war unter anderem bekannt mit Robert und Sonja Delaunay, Piet Mondrian, Jean Arp, Sophie Taeuber-Arp, Fernand Léger, Albert Gleizes, Filippo Tommaso Marinetti, Gino Severini, Kurt Schwitters und Herwarth Walden. Seuphor war aber nicht nur einer der Protagonisten der künstlerischen Abstraktion, sondern machte sich auch als Dichter, Essayist, Kunsthistoriker und Kritiker einen Namen. Die ästhetische Vielseitigkeit seines Oeuvres spiegelt einerseits die strenge, neoplastizistische Reduktion der künstlerischen Mittel, beinhaltet andererseits aber auch spielerisch-dadaistische Elemente. Der opulent bebilderte Band präsentiert eine umfassende Übersicht über das Lebenswerk des Künstlers, das neben neoplastizistischen Kompositionen, Zeichnungen, Collagen und Assemblagen auch angewandte Kunst umfasst. Entdeckenswert! (Text niederl. mit deutscher, engl., frz. Übersetzung im Anhang).

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