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... und sie malten doch. Geschichte der Malerinnen. Worpswede, Fischerhude, Bremen.

Von Alice Gudera u.a. Lilienthal 2007.

21,5 x 30 cm, 176 Seiten, zahlr. meist farb. Abb., geb.

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»Malweiber« oder »Malhühner« wurden sie abschätzig genannt, man kann sich vorstellen, unter welchen Ressentiments Frauen in der Männerdomäne zu leiden hatten. Bis zum Jahr 1919 war Frauen der Besuch einer staatlichen Akademie versagt, und so waren sie gezwungen, sich entweder an einem Kunstverein anzumelden oder aber bei einem männlichen Kollegen Privatunterricht zu nehmen. Da vor allem die Gegend in und um Worpswede viele Künstler anzog, traf man hier auch auf eben jene Malerinnen an, ihre Namen lauten Bertha Schilling, Marie Bock oder Clara Rilke-Westhoff. Hier werden die Lebensläufe und Bildungsgänge von rund 50 Malerinnen, von der Kaiserzeit bis nach dem Zweiten Weltkrieg, dargelegt. »Die Leistung des Buches und der Ausstellung ist, dass auch unbekannte und zu Unrecht vergessene Malerinnen vorgestellt werden...« (Rotenburger Rundschau). Entdeckenswert, nicht nur für »Heimathirsche«!

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