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Auf Stein gezeichnet. Lithographien von Bresdin bis Vuillard aus der Sammlung Hegewisch und dem Kupferstichkabinett.

Hg. Hubertus Gaßner, Andreas Stolzenburg u.a. Katalogbuch, Hamburger Kunsthalle 2013.

21 x 28 cm, 96 Seiten, 95 farb. Abb., geb.

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Das Buch zeigt Lithographien, beginnend von den frühen Beispielen dieser Technik mit Arbeiten von Théodore Géricault und Eugène Delacroix sowie Honoré Daumier bis hin zu den virtuosen und farbigen Blättern eines Henri de Toulouse-Lautrec und Éduard Vuillard. Mit den Grafiken wird ein Bogen über die wichtigsten Werke der Lithographie in Frankreich des 19. Jahrhunderts gespannt. Es offenbaren sich nicht zuletzt Spannungsverhältnisse zwischen privatem und öffentlichem Gebrauch des Steindrucks, zwischen der anfänglichen Erscheinungsform in Schwarz-weiß und der späteren farblichen Wiedergabe sowie zwischen der vorrangig kommerziellen Nutzung und der Dienstbarmachung der Technik für politische Zwecke.

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