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Emil Orlik. Das druckgraphische Werk. 4 Bände im Schuber.

Hg. Peter Voss-Andreae. Berlin 2023.

4 Bde. à 26 x 32 cm, zus. 1200 S., 1945 Abb., geb., Schuber.

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Emil Orlik (1870-1932) war Maler, Grafiker, Fotograf, Exlibris-Künstler, Medailleur und Kunsthandwerker: ein Allround-Talent. Entscheidend für seine künstlerische Entwicklung wurde eine Reise nach Japan 1900/1901, wo er bei japanischen Meistern die Kunst des Holzschneidens erlernte. In Wien war er Mitglied der Secession. 1904 erhielt er einen Ruf als Professor nach Berlin, wo er für Max Reinhardt Bühnenbild- und Kostümentwürfe schuf. In Berlin war Orlik eine feste gesellschaftliche Größe. Seine Porträts von Persönlichkeiten aus Kunst, Theater, Musik, Literatur, Film, Kabarett und Politik sind ein Kaleidoskop des geistigen, kulturellen und Wirtschaftslebens der Weimarer Republik. Orlik unternahm zahlreiche Reisen, die ihn neben Europa und der USA nach China, Korea, Ägypten, Nubien und erneut nach Japan führten. Sein Werk spiegelt seine Neugier auf die Welt und die Vielfältigkeit dieses Ausnahmekünstlers. Sein umfangreiches druckgrafisches Werk - Holzschnitte, Radierungen und Lithografien - wird nun erstmals ausführlich dokumentiert und im vorliegenden Werkverzeichnis präsentiert.