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Gustav Klimts Lehrer. 1876-1882. Sieben Jahre an der Kunstgewerbeschule.

Von Otmar Rychlik. Katalog, Museum für angewandte Kunst Wien 2021.

21 x 27 cm, 277 S., zahlr. Abb., geb.

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Über kaum einen Künstler wurde so viel geschrieben wie über Gustav Klimt. Dabei erhielt der prägende Einfluss seiner Studienzeit an der Wiener Kunstgewerbeschule bisher viel zu wenig Beachtung. Das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien nahm sich dieses Themas an. Ferdinand Laufberger, den Klimt als Professor zeitlebens verehrte, hat dabei eine Vorrangstellung. Neben diesem hinterließen auch die Ringstraßenkünstler Ludwig Minnigerode, Friedrich Sturm oder Michael Rieser als Lehrer ihre Spuren in Klimts Werk. Zweifellos über Anregung von Rudolf Eitelberger haben auch moderne Künstler - wie Anselm Feuerbach - das Kunstwollen Klimts nachhaltig mitgeformt. Die Ausstellung widmete sich den Auswirkungen dieser Zeit in der Kunstgewerbeschule auf Klimts Frühwerk. Erstmals gezeigte Exponate aus den reichen Beständen des MAK wurden durch Leihgaben aus internationalen Sammlungen ergänzt und zeigten das Zusammenspiel der Ausbildung Klimts mit seiner weiteren künstlerischen Entwicklung. Otmar Rychlik kuratierte die Ausstellung und vereinte ihre Exponate mit seinen kunsthistorischen Verortungen und Analysen in diesem Katalog.