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Malerei der süddeutschen Impressionisten. Licht, Luft und Farbe.

Hg. Barbara Stark. Petersberg 2020.

21,5 x 28,5 cm, 208 S., 132 farb. Abb., 31 s/w-Abb., geb.

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Zwei Jahrzehnte nach dem Aufkommen des impressionistischen Stils in Frankreich begannen sich auch deutsche Künstler mit dieser das Atmosphärische in den Mittelpunkt stellenden Malerei auseinanderzusetzen. Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt und ihre Mitstreiter in der 1898 gegründeten Berliner Secession traten mit ihren Werken gegen den etablierten und von Kaiser Wilhelm II. geschätzten Akademismus an. Sie zählen heute zu den Hauptvertretern des deutschen Impressionismus. Doch auch in anderen Regionen des Landes etablierte sich die neue Kunstrichtung. Die Konstanzer Ausstellung rückt erstmals explizit impressionistische Künstler aus dem süddeutschen Raum in den Fokus. Für sie standen vor allem Landschaft, Tier und Mensch im Zentrum der Auseinandersetzung. Ausgehend von den in dieser Region dominanten Kunst- und Akademiestädten München, Karlsruhe und Stuttgart versammelt die Schau rund 80 Gemälde und zeigt Werke von 30 bekannten, aber auch zu Unrecht weniger geläufigen Künstlern wie Bernhard Buttersack, Maria Caspar-Filser, Ludwig Dill, Carlos Grethe und anderen.