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Odilon Redon. Wie im Traum.

Hg. Margret Stuffmann u.a. Katalog, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2007.

24,5 x 29,5 cm, 336 S., 50 s/w- und 200 farb. Abb., 250 Abb., geb.

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Odilon Redon war eine der zentralen Künstlerpersönlichkeiten des französischen Symbolismus. Als Zeitgenosse der Impressionisten thematisierte er in Kohlezeichnungen und Lithografien menschliches Unterbewusstsein mit seinen Ängsten und Albträumen und schuf dabei ein eindringliches, geradezu unheimlich anmutendes Werk. Zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte Redon in Pastellen und Gemälden seine charakteristische intensive Farbigkeit. Von den meist in irisierende Farbnebel gehüllten Gestalten und Gegenständen, die der antiken und christlichen Welt oder der Natur entnommen sind, geht eine geheimnisvoll-mystische Wirkung aus. Die Publikation stellt anhand von über 200 Werken die zentrale Bedeutung Redons für die im Entstehen begriffene Moderne dar. Redon, von Cézanne, Degas und Matisse hochgeschätzt, beeinflusste jedoch auch so unterschiedliche Künstler wie Duchamp, die Surrealisten und sogar Jasper Johns.