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Call for Justice. Art and Law in the Low Countries (1450-1650).

Hg. Samuel Mareel, Manfred Sellink. Katalog, Museum Hof van Busleyden Mechelen 2018.

24,5 x 29,5 cm, 240 S., zahlr. Abb., geb.

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Dieser Band beleuchtet die reiche und faszinierende Interaktion zwischen Kunst, Rechtspraxis und der Idee der Gerechtigkeit in den vom Großen Rat von Mechelen auf dem Höhepunkt seiner Macht regierten Territorien. Kunstwerke aus den burgundischen Niederlanden aus der Mitte des fünfzehnten bis zur Mitte des siebzehnten Jahrhunderts werden in den rechtlichen, politischen und kulturellen Kontext eingeordnet, in dem sie entstanden sind: die Einigung der Niederlande und die zunehmend absolutistische Regierung Kaiser Karls V., die Reformation und der Aufstand gegen Spanien. Das Buch zeigt, wie diese Kunstwerke eine der universellsten Sehnsüchte des Menschen auf eindrucksvolle Weise sichtbar machen: das Streben nach Gerechtigkeit. Die Publikation enthält renommierte Meisterwerke, unter anderem von Quinten Matsys, Maarten van Heemskerck, Pieter Bruegel dem Älteren, Maarten de Vos, Peter Paul Rubens, Anthony van Dyck und Philippe de Champaigne. (Text engl.)

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