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Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum.

Köln, Niederlande, Westfalen, Mittel- und Oberrhein. Hg. Daniel Hess. Regensburg 2024.

24 x 30 cm, 680 S., 580 farb. Abb., geb. 2 Bände

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Die Kölner Malerei des Spätmittelalters ist im Germanischen Nationalmuseum mit Werken ihrer einflussreichsten und innovativsten Maler vertreten. Damit ist sie in ihrer Entwicklung von den ikonischen Werken des späten 14. Jahrhunderts bis zur ambitionierten Illusionsmalerei an der Wende zum 16. Jahrhundert exemplarisch nachvollziehbar. Flankiert wird dieser herausragende Bestand im vorliegenden Katalog von den Gemälden aus den Niederlanden, Westfalen und den Gebieten von Mittel- und Oberrhein, darunter Werke aus dem Umkreis des Hugo van der Goes, von Derick Baegert, Johann Koerbecke, dem Meister des Speyerer Retabels, dem Meister des Obersteiner Altars, Jost Haller und Konrad Witz. Auf der Basis grundlegender Untersuchungen enthalten die Katalogeinträge für jedes Werk ausführliche Angaben zu Material, Herstellungstechniken und Werkgenese, zum ursprünglichen Erscheinungsbild, Entstehungskontext und späteren Veränderungen sowie zu Ikonographie und kunsthistorischer Einordnung.