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Jacobus Vrel. Auf den Spuren eines rätselhaften Malers.

Hg. Quentin Buvelot, Bernd Ebert, Cécile Tainturier. München 2021.

21,5 x 26,5 cm, 288 S., 220 farb. Abb., geb.

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Eigentümlich wirken seine Bilder, in sich gekehrt seine Figuren und seltsam bühnenhaft seine Straßenszenen. Jacobus Vrel gibt vermeintlich das holländische Alltagsleben des 17. Jahrhunderts wieder und erschafft zugleich wundersame Welten. Der Band stellt das faszinierende Gesamtwerk eines Malers vor, dessen Gemälde im 19. Jahrhundert als Werke von Vermeer galten. Jacobus Vrel gleicht einem Phantom. Es finden sich keinerlei Schriftquellen zu seiner Person. Seine Existenz bezeugen allein seine rund 50 überlieferten Werke, die mit denen seiner Zeitgenossen kaum vergleichbar sind. In ihrer Kargheit und teils bedrückenden Stille wirken sie unerwartet modern und werden nicht umsonst mit den Gemälden von Vilhelm Hammershøi verglichen. Mit detektivischem Spürsinn und auf der Basis umfassender gemäldetechnischer Untersuchungen ergründet die Monografie die rätselhaften Bilder des wiederentdeckten Malers. Mit einem kommmentierten Werkverzeichnis.

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