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Andy Warhol. The Early Sixties. Gemälde und Zeichnungen 1961-1964.

Hg. Bernhard Mendes Bürgi u.a. Katalog, Basel 2010.

24,5 x 30,5 cm, 244 S., 220 Abb., davon 120 Abb. in Farbe, geb.

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Ein bedeutendes Umbruchmoment im Werk Warhols - zwischen Malerei und mechanischer Bildproduktion. Nach einer erfolgreichen Karriere als Werbegrafiker entschloss sich Warhol in den frühen 1960er-Jahren zur freien künstlerischen Tätigkeit. Sein Fokus blieb dabei die Welt des Konsums und der Massenindustrie. Die Publikation beleuchtet die entscheidenden Anfangsjahre des Malers und Zeichners Warhol von 1961 bis 1964. In dieser Zeit ersetzte Warhol schrittweise eine individuelle Bildsprache durch bereits medialisiertes und damit kollektives Bildmaterial sowie mechanische Bildverfahren. Grundlegende Kategorien der Moderne wurden damit infrage gestellt. Die Publikation veranschaulicht diesen Prozess anhand zahlreicher Beispiele wie den berühmten Campbell’s Soup Cans und Dollar Bills sowie den Star-Serien von Elvis und Liz, den Death & Disaster-Bildern oder der Flowers-Serie von 1964. Durch die Konzentration auf das zeichnerische und malerische Werk der frühen Jahre wird die weitreichende kunsthistorische Bedeutung dieses Oeuvres sichtbar.