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Hans Uhlmann.

Hg. Thomas Köhler u.a. Mit Texten von Sophie Angelov, Luise Budde u.a. Katalog, Berlinische Galerie 2024.

22,5 x 28,5 cm, 272 S., 120 Abb., geb.

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Metallplastiken und Zeichnungen prägten das Bild deutscher Nachkriegsmoderne. Von den Nationalsozialisten 1933 inhaftiert, entwarf er im Gefängnis Skizzen filigraner Drahtköpfe, die er nach seiner Entlassung verwirklichte. In den 1950er-Jahren entwickelten sich seine figurativen Formen zu abstrakten Kompositionen weiter. Die Ausstellung in der Berlinischen Galerie zeichnet anhand von rund achtzig Werken Uhlmanns Schaffensperioden von den 1930er- bis in die 1970er-Jahre nach und untersucht neben seinem zeichnerischen und bildhauerischen Schaffen seine Rolle innerhalb der West-Berliner Kunstszene. Es ist die erste umfassende Retrospektive seit mehr als fünfzig Jahren. (Text dt., engl.)