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Piene. Im Gespräch.

Hg. Jürgen Wilhelm. München 2015.

16,5 x 24 cm, 160 S., 93 s/w-Abb., geb.

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Otto Piene (1928-2014) wurde mit seinen Raster-, Rauch- und Feuerbildern schon Anfang der 1960er Jahre bekannt. 1968 wurde der Mitbegründer der Gruppe ZERO an das neugegründte Center of Advanced Visual Studies in Cambridge/Massachusetts berufen. Für seine Multimedia-Schöpfungen war die Verbindung von künstlerischen Ideen mit den Möglichkeiten technischen Fortschritts das wesentliche Motiv gestalterischer Konzeption. Für dieses Buch hat der Künstler selbst noch kurz vor seinem Tod zu all dem Stellung genommen und Freunde und Sammler, Auftraggeber und Kunsthistoriker berichten darin von ihrer Faszination und ihren Erfahrungen mit dem Werk und der Person Otto Pienes. Bisher nicht veröffentlichte Fotografien dokumentieren den Werdegang des international erfolgreichen Künstlers.