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Kunst und Feminismus.

Hg. Helena Reckitt. Text Peggy Phelan. Berlin 2005.

26 x 29,7 cm, 144 S., durchgeh. Farb- und s/w-Abb., geb.

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Seit den späten 1960er Jahren sind viele wesentliche Neuerungen in der zeitgenössischen Kunst und Kunsttheorie dem Feminismus verpflichtet. Überdies sind einige der wichtigsten politischen Errungenschaften des Feminismus Künstlerinnen zu verdanken, die den Anstoß dazu gegeben haben, das Verhältnis zwischen dem Öffentlichen und Privaten, dem Objekt und dem Subjet in der Kunst neu zu überdenken. In dem Maße, in dem Künstlerinnen die Kunstwelt kritisierten, haben sie auch die Möglichkeiten der Kunst als ästhetische und politische Praxis erneuert. Die vielfältig bebilderte Publikation präsentiert die Erfahrungen, Ideen und Positionen der Hauptakteurinnen wie Niki de Saint-Phalle, Louise Bourgeois, Valie Export, Marina Abramovic, Rebecca Horn, Nan Goldin - um nur die bekanntesten der zahlreich hier präsentierten Künstlerinnen zu nennen - in ihrer jeweiligen Schaffensphase und zeigt zugleich die fortwährenden Beziehungen zwischen Künstlerinnen verschiedener Generationen auf. Text von Peggy Phelan.

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