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Nam June Paik. Videokunst in Museen.

Von Eunji Kim. Berlin 2009.

17 x 24 cm, 360 S., 36 Abb., davon 12 Farbabb., geb.

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Paik wird als die bedeutendste Identifikationsfigur zur Videokunst wahrgenommen: einer Kunst, die sich weltweit etablierte. Kann das Werk dieses internationalen Künstlers an jedem Ort gleich sein - trotz lokal unterschiedlicher kultureller Prägungen, religiöser Traditionen und Moralvorstellungen? Paik war ein Kosmopolit. Sein Lebensweg führte ihn durch die Kulturkreise Asiens, Europas und Amerikas - in allen ist er seit Mitte der 1960er Jahre als Avantgarde-Künstler bekannt. Seine Videokunst verbindet die westliche Medientheorie mit der meditativen, östlichen Philosophie seiner Herkunftsregion. Sie fußt auf technischen Medien, die weltweit und relativ gleichzeitig ab Mitte der 1960er Jahre verfügbar waren. Aber wie werden Paiks elektro-technisch geprägte Bilder und Videoinstallationen in den Museen wahrgenommen? Um die Funktionsweise der globalen Rezeption zu verstehen, vergleicht Kim nationale Kunstmärkte und zeichnet die internationale Ankaufspraxis der Museen nach. Wie findet die Globalisierung der Videokunst aus dem lokalen Blickwinkel gesehen statt? Welche unterschiedlichen Präferenzen existieren in den einzelnen Ländern? Die Ergebnisse der Arbeit gehen über den Bereich der Kunst hinaus: Sie erlauben, den Prozess der Globalisierung besser zu verstehen.

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