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Renaissance 1420-1600.

Von Daniel Kiecol u.a. Köln 2019.

19 x 21 cm, 540 S., zahlr. Abb., pb.

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Der Ursprung der Renaissance-Malerei liegt in Italien. Mit der Rückkehr in die Antike wurde eine Weltsicht wiederbelebt, die es dem Menschen ermöglichte, seine eigene Existenz zu bestimmen. In der Malerei entwickelten sich neue Bildthemen sowie eine neue, an der Wirklichkeit orientierte Darstellungsweise. Dieser Naturalismus wurde seinerseits maßgeblich durch die niederländische Malerei ab etwa 1450 beeinflusst. Mit dem Übergang vom 15. zum 16. Jahrhundert folgte Rom auf Florenz als Zentrum der Renaissance. Kurze Zeit später strahlt der neue Stil auch auf andere europäische Länder aus. In Nordeuropa verband sich die Renaissance mit spätmittelalterlichen Strömungen, die auch das irdische Dasein in den Mittelpunkt stellten. Renaissance zeigt mit mehr als 400 Werken einen Überblick über die wichtigsten Gemälde der Renaissance. (Text dt., engl., ital., franz., span., nl.)