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Die Päpste und die Macht

Von Rüdiger Achenbach u.a. Düsseldorf 2006.

13 x 20,5 cm, 290 S., ca. 20 s/w-Abb., geb. Sonderausgabe.

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Die frühen Christen waren dezidierte Feinde der Verbindung zwischen römischem Staat und religiösem Kult. Als das Christentum Staatsreligion wird, ändern sich die Vorzeichen. Auch wenn sich die »Nachfolger Petri« auf den Kirchengründer berufen - aus Legitimitätsgründen wurden sogar die Päpste hinzuerfunden, um eine lückenlose Chronologie zu erhalten -, das Papsttum blickt auf wechselvolle, widersprüchliche und frappierende 2000 Jahre seiner Geschichte zurück. Investiturstreit und Errichtung des Kirchenstaates sind nur zwei Beispiele für die vielen Brüche und Veränderungen. Und das Unfehlbarkeitsdogma »ex cathedra«? Keine 200 Jahre alt!

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