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Die Dichter bitten zu Tisch. Vom Essen und Trinken in der Weltliteratur.

Von Bernhard Wördehoff. Darmstadt 2011.

13 x 20 cm, 204 S., 58 farb. u. 16 s/w-Abb., geb.

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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Die Literatur aller Zeiten und Länder beschäftigt sich von jeher mit dem Essen und Trinken. Dieser Band belegt beispielhaft die Wechselbeziehungen zwischen Kochtopf, Buch und Leben. Die Auslese beginnt mit der Bibel und endet bei Günter Grass. Da wird in Homers Epen wacker geschmaust, da werden Menüfragen in Fontanes Romanen zu Lebensfragen, da steht die hemmungslose Völlerei von Rabelais’ Gargantua neben dem nagenden Hunger eines Anton Reiser. Eine Einladung zum Picknick an den Brüsten der Natur mit Goethe und Eckermann sollte man sich ebenso wenig entgehen lassen wie das orgiastische Mahl eines Marquis de Sade. Bei der Lektüre von Joseph Roths »Radetzkymarsch« und einem Tafelspitz lässt sich ein erlesenes Stück der alten Donaumonarchie genießen. Mit Marcel Proust erschauen, erschnüffeln und erinnern wir die »verlorene Zeit« der Kindheit. In Thomas Manns Gesellschaft kosten wir den Buddenbrook’schen Plettenpudding. Wir wünschen Ihnen bei diesen er-lesenen Köstlichkeiten guten Appetit!

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