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Hey Diddle Diddle and Baby Bunting. Randolph Caldecott’s Picture Books.

Gestochen und gedruckt von Edmund Evans, London ca. 1940.

23,5 x 20,5 cm, 11 S., farb. u. s/w Illustr., geb.

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Den Illustrator Randolph Caldecott kann man als einen der Urväter des Comic und der Graphic Novel bezeichnen. Seine Zeichnungen sind mehr als nur Bebilderungen. Die von Caldecott gefertigten Bilder kommentieren die Texte, geben ihnen eine unerwartete komische Ausdeutung oder erklären rätselhafte Wendungen. Die Handschrift des Künstlers ist durch seine Zeichnungen für die britische Satirezeitschrift »Punch« bekannt geworden. Mit wenigen Strichen gelingt es dem Künstler, den Blick des Lesers auf das Wesentliche zu lenken. Vincent van Gogh und Paul Gauguin schätzten seine Werke. Das Buch zählt zu den insgesamt 16 Kinderreimen, die Caldecott während seines Schaffens illustrierte. »Hey Diddle Diddle« ist ein heiteres Quatsch-Gedicht, das der Illustrator in albern-lustige Bilder umsetzte. Eine Kuh springt in diesem Band über den Mond und ein Tellermännchen setzt sich heimlich mit dem adretten Löffelfräulein vom restlichen feiernden Geschirrhaufen ab. Randolph Caldecott verrät dem Leser, wie der Vater wirklich an das Hasenfell für »Baby Bunting« gelangt. Farbige Illustrationen wechseln sich mit schwarz/weiß Bildern ab. (Text engl.)

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