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Michel Houellebecq. Ein bisschen schlechter. Neue Interventionen.

Köln 2020.

13,5 x 20,5 cm, 200 S., geb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 1248413
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

»Obwohl ich kein ’engagierter Künstler’ sein möchte, habe ich in diesen Texten versucht, meine Leser von der Gültigkeit meiner Standpunkte zu überzeugen. Dabei geht es selten um Politik, ab und an um Literatur, meist um ’gesellschaftlich Relevantes’. Eine weitere Ausgabe wird es nicht geben. Ich verspreche nicht unbedingt, mit dem Denken aufzuhören, aber zumindest damit aufzuhören, meine Gedanken und Meinungen der Öffentlichkeit mitzuteilen, es sei denn, es besteht eine ernsthafte moralische Dringlichkeit.« Gemäß seiner Aussage äußert sich Houellebecq u.a. zum französischen Staat, zu Donald Trump, zur Corona-Pandemie und stellt, präzise und provokant wie immer, seine Haltung dazu dar. Neben intellektuellen Texten stehen aber auch so persönliche Gespräche wie das mit seinem Freund Fréderic Beigbeder, in denen die Person Michel Houellebecq sichtbar wird. »Gespräche mit Hoellebecq (...) sind ein Inbegriff der Lässigkeit - schwer vorstellbar, dass eine solche bei deutschen Gegenwartsautoren erreicht werden könnte...« (FAZ).

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