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Stan Getz. Milestones Of A Jazz Legend. 10 CDs.

1950-1962/2021.

10 CDs, 11 Std. 39 Min.

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Der amerikanische Tenorsaxophonist Stan Getz (1927-1991) ist nach wie vor der beliebteste Vertreter seines Instruments in der Jazz Geschichte. Für seinen warmen, weichen Ton erhielt er den Ehrentitel »The Sound«. Inspiriert war er vor allem von »Pres(ident)« Lester Young (1909-1959), der eine lyrische Alternative zum robusteren Ansatz eines Coleman Hawkins (1904-1969), dem ersten wichtigen, stilbildenden Tenoristen, entwickelt hatte. Bereits mit 16 Jahren startete Getz seine Karriere in der Band des Posaunisten Jack Teagarden und spielte dann in den wichtigsten Big Bands: Stan Kenton, Lionel Hampton, Benny Goodman und Jimmy Dorsey. Von 1947 bis 1949 bildete er mit Serge Chaloff, Zoot Sims und Herbie Stewart die »Four Brothers«, die Saxophon-Sektion der Woody Herman Big Band und erspielte seinen ersten Hit Early Autumn. Obwohl Getz später zusammen mit Trompeter Chet Baker als populärster Solist des Cool Jazz gefeiert wurde, spielte er auch mit allen Größen des Swing und Bebop in den 1950er Jahren. Interessanterweise teilte er sich eine Zeit lang mit Al Haig, Tommy Potter und Roy Haynes dieselbe Rhythm Section mit Charlie Parker. Da Getz lange mit dem Produzenten und Jazz Impressario Norman Granz und dessen diversen Labels zusammenarbeitete, entstanden nicht nur zahlreiche Alben mit Getz und seinen Begleittrios, sondern auch viele spannende Live und Studio-Begegnungen mit den großartigsten Solisten der 1950er und 60er Jahre, die den Kern dieser Box ausmachen. Darunter sind auch einige nicht so bekannt gewordene Alben wie zum Beispiel die traumhaft entspannte LP »Like Someone In Love« mit Ella Fitzgerald auf dem Höhepunkt ihres Könnens oder das Herb Ellis Album »Nothing But The Blues«, das auf das obligatorische Piano verzichtet und mit Roy Eldridge und Getz eine ungewöhnliche, reizvolle Front-Line in den Mittelpunkt stellt. Stan Getz so unterschiedliche Quintette mit den Posaunisten Jay Jay Johnson und Bob Brookmeyer demonstrieren besonders überzeugend die stilistische Vielseitigkeit und traumwandlerische Sicherheit dieses Ausnahmevirtuosen. Der ganz große Erfolg sollte sich dann in den frühen 1960er Jahren mit den Bossa Nova Alben einstellen, die hier mit den Alben »Jazz Samba« und »Big Band Bossa Nova« vertreten sind. Die Box enthält die 18 Original Alben »Stan Meets Chet«, »At Royal Roost«, »Hamp And Getz«, »Gerry Mulligan Meets Stan Getz«, »Diz And Getz«, »Stan Getz, Cal Tjader Sextet«, »Feat. Gary McFarland: Big Band Bossa Nova«, »Stan Getz And The Oscar Peterson Trio«, »Feat. Charlie Byrd: Jazz Samba«, »Like Someone in Love«, »Billie Holiday with Stan Getz«, »For Musicians Only«, »Stan Getz Plays«, »Feat. Coleman Hawkins & Paul Gonsalves: Sittin In«, »Stan Getz & Bob Brookmeyer (Fall 1961)«, »Stan Getz And J. J. Johnson At The Opera House«, »Nothing But The Blues«, »Jam Session # 3«.

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