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Angeklagt: Der Papst: Die Verantwortlichkeit des Vatikans für Menschenrechtsverletzungen

G.Robertson

400 S., kart. (Das Wort)

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Versand-Nr. 2648725
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe


Eine verheerende Anklage gegen die Art und Weise, wie der Vatikan ein geheimes Rechtssystem unterhält, das pädophile Priester in aller Welt vor Strafverfolgung schützt. Ist der Papst moralisch oder rechtlich dafür verantwortlich, Daß so viele entsetzliche Verbrechen ungeahndet bleiben? Sollen er und der Sitz seiner Macht, der Heilige Stuhl, weiterhin eine Immunität genießen, die sie über das Gesetz stellt? Der Kronanwalt Geoffrey Robertson, ein international angesehener Menschenrechtsanwalt und Richter, bekundet Respekt vor den guten Werken der Katholiken und ihrer Kirche. Er gibt jedoch zu bedenken: Wenn Papst Benedikt XVI. sich nicht von der Schimäre staatlicher Immunität und von seiner Vorliebe für das veraltete kanonische Recht lösen kann, wird der Vatikan ein mächtiger Feind des Fortschritts der Menschenrechte bleiben.

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