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Symbolsuche. Die Ost-Berliner Zentrumsplanung zwischen Repräsentation und Agitation.

Von Peter Müller. Berlin 2004.

17 x 24 cm, 344 Seiten, 233 Abb., Leinen.

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Die Ost-Berliner Zentrumsplanung war Keimzelle und Höhepunkt der ostdeutschen Repräsentationsarchitektur. Ihre Rekonstruktion eröffnet einen paradigmatischen Blick auf die künstlerischen, politischen und ökonomischen Mechanismen, die in der DDR aus Macht und Ideologie einen politischen Baustil erzeugten. Die Pläne zur »sozialistischen Umgestaltung« des Bereichs zwischen Alexanderplatz und Kupfergraben, vor allem aber die Geschichte jenes Hochhausmonuments, mit dem die SED am »Marx-Engels-Platz« ihre Macht und ihr Ansehen zu bündeln trachtete, beleuchten beispielhaft die Möglichkeiten und Abgründe politischer Ikonografie. Dabei wurde ausgerechnet das historische Zentrum Berlins, das über vierzig Jahre hinweg das politische Zentrum der DDR war, zum Schauplatz einer so brisanten wie vergessenen Stildebatte, in der sowohl die »konservative Moderne« als auch die Planstadt Brasilia einer sozialistischen Symbolarchitektur Pate stehen sollten.

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