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Das Prunkservice des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen. Ein Triumph europäischer Silberschmiedekunst.

Von Johann Kräftner. Katalog, Palais Liechtenstein Wien 2010.

24x 28 cm, 182 Seiten, zahlr. farb. Abb., pb.

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Die höfische Gesellschaft im Europa des 18. Jahrhunderts war bekannt für ihre prunkvollen Feste und Bankette, bei denen der glanzvolle Rahmen und ein aufwändiges Protokoll die vornehme Stellung des Gastgebers und auch der geladenen Gäste unterstreichen sollten. Eine wesentliche Rolle bei diesen Einladungen spielten extravagante Speiseservice in Gold und Silber, von denen die meisten Beispiele in der Habsburger Monarchie kurz nach der Herstellung wieder eingeschmolzen wurden, um die zahlreichen Kriege, vor allem gegen den Erzfeind aus Frankreich, Napoleon, zu finanzieren. Hier steht ein großartiges Prunkservice aus Silber im Mittelpunkt, das die Zeitläufte überstanden hat, eines der wenigen erhaltenen Ensembles dieser Art, das zwischen 1779 und 1782 in Wien angefertigt wurde. In seiner herausragenden Qualität stellt es noch heute den Inbegriff des Wiener Klassizismus dar und ist hier auf das Schönste präsentiert! Das Service wurde vom Wiener Hofgoldschmied Ignaz Joseph Würth (1742-1792) angefertigt und bestand aus mehr als 350 Teilen, darunter Weinkühler, Terrinen, Speiseglocken, Saucenschüsseln, Kandelaber, Leuchter und Tafelsilber sowie 24 Dutzend Silberteller und Besteck aus Silber und Gold mit Porzellanelementen. Es war der Inbegriff der prunkvollen königlichen Speisekultur während des Ancien Régime und wurde ursprünglich für Herzog Albert Kasimir von Sachsen-Teschen (1738-1822) und seine Gemahlin, Erzherzogin Marie Christine von Österreich (1742-1798), eine Tochter von Kaiserin Maria Theresia, angefertigt. Der wunderbare Katalog lässt die alten Zeiten aufleben und den Leser in Pracht und Prunk baden. Die inhaltlich exzellente Publikation wird durch den nicht weniger hochwertigen Abbildungsteil abgerundet. Bei uns nun zum Sonderpreis!

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