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Willy Brandt und Günter Grass - Der Briefwechsel

M. Kölbel (Hrsg.)

1.230 S., zahlr. Abb., 16 x 22 cm, geb. (Steidl)

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Als Brandt 1961 dreißig Schriftsteller nach Bonn einlud, um sie für den Bundestagswahlkampf der SPD zu gewinnen, fehlte Günter Grass auf seiner Liste. Auf den verzögerten Start folgte eine Liaison von Geist und Macht, die ihresgleichen sucht: Der Schriftsteller stieg in den tagespolitischen Nahkampf ein und erprobte eine freigeistige Beteiligung an der Partei- und Regierungsarbeit. Der Vorsitzende und spätere Bundeskanzler faßte ein vitales Interesse an seiner kritischen Begleitung. Das geheime Herzstück dieser Liaison bildet der bislang unveröffentlichte Briefwechsel von Brandt und Grass. Das Buch präsentiert erstmals sämtliche Briefe und Briefbeigaben, versieht sie mit einem ausführlichen Kommentar und veranschaulicht sie mit zahlreichen Abbildungen. Mit einem Essay des Herausgebers.

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