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Sandro Botticelli. Die Intelligenz der Malerei.

Von Frank Zöllner. München 2005.

29,5 x 42 cm, 320 Seiten, 249 farb. Abbildungen, gedruckt auf hochwertigem 200g/m2-Papier, Leinen, gebunden mit seidenem Leseband, Schutzumschlag innen mit der »Primavera« bedruckt; lässt sich als Poster verwenden.

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geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Seit 1928 ist keine gültige Werkübersicht der Malerei Botticellis mehr veröffentlicht worden. Die letzte nennenswerte, mittlerweile vergriffene Publikation - ohne Gemäldekatalog - ist 1989 von Ronald Lightbown erschienen. Der durch zahlreiche kunsthistorische Publikationen bekannte Autor Frank Zöllner legte hier, nach seiner sensationellen Veröffentlichung über Leonardo da Vinci von 2004, einen ungemein prächtig ausgestatteten Band über Leben und Werk von Sandro Botticelli vor. Zunächst widmet er sich den künstlerischen Wurzeln Botticellis: zahlreiche neue Erkenntnisse über die Lehrjahre des Künstlers fließen hier ein. In einem weiteren Kapitel wird Botticelli als Porträtmaler vorgestellt; dabei stehen besonders seine lieblichen Frauenporträts im Vordergrund, die den Künstler bekannt gemacht haben. Im Kapitel über die mythologischen Gemälde wird u.a. deutlich, wie Botticelli seinen Frauentypus - etwa mit der Venus - weiterentwickelt, die über Jahrhunderte hinweg die Vorstellung vom weiblichen Idealbild prägen sollte. Botticelli als Freskenmaler - ein bei Botticelli-Publikationen oft vernachlässigtes Thema - wird vom Autor ausführlich behandelt. Ein Kapitel über die späten religiösen Gemälde schließt den Haupttext ab. Diesem schließt sich ein vollständiger Katalog an, der alle Gemälde Botticellis zeigt (auch die bereits im Haupttext besprochenen Werke); der Autor nimmt gegen den Mainstream der deutelnden Kunsthistoriker Zu- und Abschreibungen vor, die auf seinen jahrelangen und intensiven Forschungen beruhen. Der »Zöllner-Katalog« wird in Zukunft der gültige Katalog für die Gemälde Botticellis sein, der in der Forschung zitiert wird. Der sachlich fundierte, transparent geschriebene Text, der dennoch für das Fachpublikum neue Erkenntnisse liefert, ist befreit von Deutungsballast, der die Botticelli-Forschung bisher geprägt hat, Der sehr gut lesbare Text wird durch grandiose Bildausschnitte und Vergrößerungen der Werke komplementiert. Format und Ausstattung dieses neuen Standardwerks entsprechen dem gewichtigen Inhalt. Verführerisch, sinnlich, strahlend. »Eine Schönheitsdroge!« (FAZ).

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