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Franz Gertsch - Retrospektive.

Hg. Reinhard Spieler u.a. Ostfildern 2005.

28 x 32,5 cm, 288 S., 204 Abb., davon 182 in Farbe, geb.

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Franz Gertsch (Jg. 1930) ist neben Chuck Close der wichtigste Vertreter des Foto- oder Hyperrealismus der 1970er Jahre. Seit seinem Durchbruch auf Harald Szeemanns legendärer »documenta 5« hat sich sein Werk auf internationaler Ebene etabliert. Mit drei Teilnahmen an der Biennale in Venedig sowie Einzelausstellungen z. B. im New Yorker Museum of Modern Art hat er die höchsten Weihen der Kunstwelt erhalten. Ein für lebende Künstler seltener Höhepunkt seiner Karriere bildete 2002 die Eröffnung eines ihm gewidmeten und nach ihm benannten Museums im schweizerischen Burgdorf bei Bern, das sein Oeuvre in großer Breite und Tiefe zeigt. Aus Anlass seines 75. Geburtstags versammelt diese maßgebliche Monografie die zentralen großformatigen Gemälde, monumentale Holzschnitte sowie eine repräsentative Auswahl der Gouachen und Aquarelle des Künstlers von den späten 60er Jahren bis in die Gegenwart. Ein Werkverzeichnis der Gemälde ergänzt den Band.

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